Adventszauber trotz Schmuddelwetter: Der Bönningstedter Weihnachtsmarkt

Trotz des typisch norddeutschen Regenwetters waren am 6. Dezember erfreulich viele Besucherinnen und Besucher auf dem Bönningstedter Weihnachtsmarkt. Für mich persönlich war es ganz besonderer Termin in der Vorweihnachtszeit und ein Tag, der einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig und engagiert unsere Gemeinde ist.

Schon um 15 Uhr lag der Duft von Glühwein, Kinderpunsch und frisch gebackenen Waffeln in der Luft. Dazu Kuchen, Grillwurst, Fischbrötchen, Matjes, Crêpes und viele weitere Köstlichkeiten. Es war einfach für alle etwas dabei. Und so vielfältig wie das Angebot waren auch die Gespräche. Ich habe mit unzähligen Besucherinnen und Besuchern gesprochen, über Bönningstedt und meine Kandidatur, über die großen und kleinen Themen, die uns als Gemeinde beschäftigen: Angebote für Kinder und Jugendliche, die Situation unserer Rentnerinnen und Rentner, Fragen der Sicherheit, Finanzen und Wirtschaft. Es waren offene Gespräche – und der Zuspruch, den ich dabei erhalten habe, hat mich wirklich berührt. Über 250 Flyer habe ich verteilt, aber viel wichtiger als die Zahl waren die Begegnungen dahinter.

Ein besonderes Highlight war mein längerer Besuch beim Heimatverein im alten Rektorhaus. Dort habe ich nicht nur mit vielen engagierten Mitgliedern gesprochen, sondern auch eine Führung durchs Haus und die Landwirtschaftsausstellung bekommen. Diese Mischung aus Geschichte, Leidenschaft und Gemeinschaftssinn ist etwas ganz Besonderes. Am Ende des Besuchs bin ich gleich Mitglied geworden bin.

Im Schulgebäude selbst konnten Besucherinnen und Besucher aufwärmen und Kunsthandwerk aus Bönningstedt und der Umgebung entdecken.

Auch politisch gab es spannende Begegnungen: Ich habe mich mit Daniel Kölbl, dem Bundestagsabgeordneten der CDU für den Kreis Pinneberg, ausgetauscht. Durch meine Tätigkeit für die Stadt Quickborn habe ich gelernt, wie wichtig es sein kann, engagierte Fürsprecher auf Kreis-, Landes- oder Bundesebene zu haben. Mit einem guten Netzwerk und überörtlicher Unterstützung ist es oft leichter, sich bei Behörden oder Ministerien Gehör zu verschaffen. Daniel Kölbl steht noch am Anfang seiner Karriere und hat sich trotzdem aktiv und konstruktiv in mehrere Themen eingebracht, die auch uns betreffen – und das losgelöst von Parteiinteressen. Dieses Engagement schätze ich sehr.

Am Ende des Tages bleibt für mich vor allem eines festzuhalten: Ein solches Fest funktioniert nur, weil viele Menschen ihren Beitrag leisten. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle, die den Weihnachtsmarkt organisiert und unterstützt haben – an Gemeinde, Vereine, Verbände, Parteien, die Freiwillige Feuerwehr, unsere Kita und ihre fleißigen Eltern, die Grundschule sowie die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Ihr Einsatz macht diesen Markt zu dem, was ihn auszeichnet.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen 2. Advent und freue mich auf den weiteren Austausch in den kommenden Wochen.

7. Dezember 2025
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